Sie befinden sich hier:

Die HighFive! Starthilfe – wir möchten Ihnen Starthilfe geben und Sie in Bewegung bringen!

Mit der HighFive! Starthilfe bieten wir auch 2019 einen wöchentlichen Laufkurs an, der speziell auf Ihre Bedürfnisse als Laufsport-Beginner ausgerichtet ist. In 10 Wochen führt unser Lauftrainer Sie Schritt für Schritt ans Laufen heran und begleitet Sie auf Ihrem Weg zum HighFive! und darüber hinaus. Dabei steht der Spaß an der Bewegung und die damit verbundenen positiven Effekte im Vordergrund. Frei nach dem Motto: Alles kann, nichts muss! Gemeinsam möchten wir den elektrisierenden HighFive! erleben und freuen uns, wenn wir den Genuss-Läufer in Ihnen wecken. Nähere Informationen folgen im Frühjahr 2019.

Der Weg ist das Ziel – Die HighFive! Starthilfe 2018

Im Leben ist Motivation ja meist alles. Nur wer dranbleibt und hartnäckig seine Ziele verfolgt, wird sie mit großer Sicherheit auch erreichen. Das ist beim Sport nicht anders.

Wir haben Susann, eine unserer Teilnehmerinnen der Starthilfe gefragt, wie der erste Kurs so war: "Das war ein wirklich motivierender Einstieg in den Laufkurs! Nicht nur dass alle sehr symphatisch sind, Silvio hat jeden Teilnehmer gut im Blick und passt auf, dass der Mix in den Schwierigkeitsgraden stimmt. Vorher hat ja mein Schweinehund doch öfter mal gewonnen. In dieser Gruppe kann ich mir aber vorstellen dauerhaft dran zu bleiben. Sogar die Stabi-Übungen fand ich toll. Ich bin gespannt auf die nächste Woche!"

Die Stabilisationsübungen werden unserer Starthilfler nun den gesamten Kurs über begleiten. Sie sind sozusagen die Basis, auf der alle anderen sportlichen Leistungen aufgebaut werden. Wenn es nach Silvio geht, kann man diese Übungen gar nicht ernst genug nehmen. Er empfiehlt sie täglich durchzuführen: "Am besten aus dem Bett fallen und loslegen, dann ist es weg für den Tag. "Fazit vom Kurstag 1: Am Start oder besser an den Stabi-Übungen erkennt man Sieger! Na dann, wir sehen uns auf dem Rasen im Großen Garten! Euer Energiehaus-Team

"Letzte Woch habt Ihr aber mehr gestrahlt.", war Silvio's lakonischer Kommentar nach der zweiten Trainingseinheit der HighFive! Starthilfe. Und in der Tat wurde von allen Teilnehmern bestätigt, dass der Kurstag 2 noch ein bisschen mehr ins Schwitzen brachte als der Start am 7. Juni.

Davon kann uns auch Michael, unser "Starthilfler der Woche" ein Lied singen: "Also diese Woche hat der Silvio das Training deutlich angezogen. Mir gefällt das gut. Vor 10 Jahren war ich in Top-Form, aber das ist lange her. Insofern kam die HighFive! Starthilfe genau zum richtigen Zeitpunkt. Mich motivieren vor allem die überschaubaren Laufrunden. Sie sind genau so lang, dass ich mir zurufen kann "Komm, eine Runde schaffst Du noch!". Und wenn ich das nicht tue, tut es einer meiner Trainingskollegen. Wir sind eine herrlich unprätentiöse Gruppe, in der alle an einem Strang ziehen."

Wenn sich dann die Motivation noch über die ganze Woche anhält, dann hat die HighFive! Starthilfe schon ein Ziel erreicht: Unsere Teilnehmer dauerhaft in Bewegung bringen! Einige waren besonders fleißig und hatten zu Hause die Stabilisationsübungen trainiert. Dafür gab es gebührendes Lob aller Beteiligten. Am Ende treffen sich aber alle spätestens auf dem Rasen in der Armstütz-Haltung wieder und die ist für jeden gleich "angenehm".

Unser Fazit vom Kurstag 2: Aus gegebenem Anlaß: Was zählt ist auf'm Platz oder bei der Starthilfe im Großen Garten.

Viele Grüße an den Euren Schweinehund sendet Euch!
Euer Energiehaus-Team

Jeder ambitionierte Freizeitsportler kennt das: Es gibt so Tage, da hat man gerade mal das Warm-up hinter sich, wenn einem auffällt, dass man die Lust zu Hause vergessen hat. Dann wird der Rest des Trainings meist zu einem inneren Zwiegespräch zwischen der Stimme, die beständig ruft: Ach, geh doch einfach wieder heim! Und ihrer ehrgeizigen Gegenspielerin, die einen dennoch über den Asphalt peitscht.
Solche Situationen hat auch der ehemalig Leistungssportler Silvio erlebt und gibt unseren Starthilflern eine ganz einfache Faustregel mit auf den Weg: "Nicht zu große Strecken vornehmen oder zu ambitionierte Ziele stecken. "Wenn Ihr vor dem Laufen denkt: Och nee, jetzt auch noch 10 km rennen! - dann ist was falsch!" Sein Rat: "Lieber kleinere Strecken vornehmen und Freude haben beim trainieren. So sieht man auch schneller die Erfolge."

Mit besonderem Augenmaß ausgeführten Übungen kennt sich Karsten aus: "Ich bin verwurzelt im Taiji Quan - ein scheinbar sehr ruhiger Sport, der aber viel Konzentration für eine bewusste und kontrollierte Ausführung der Bewegungen verlangt." Als Trainer praktiziert Karsten diesen Sport nicht nur selber, sondern unterrichtet auch andere in dieser Kunst.

Mit der Starthilfe werde ich jetzt mal so richtig "durchbeschleunigt". Das Laufen bringt mich schnell ins Schwitzen und setzt einen angenehmen Kontrapunkt zu meinem sonst eher bewegungsarmen Alltag. Mein Ziel ist es dauerhauft Spaß am Laufen zu haben. Da helfen mir die vielen praktischen Tipps von Silvio enorm. 

Silvio bietet immer wieder Übungen und Anwendungen, wie das Training für den Rückenbeuger auf dem Bürostuhl an. Ob diese Anregung zum jeweiligen Sportler und dessen Übungsplan passt, dass kann nur jeder Teilnehmer für sich entscheiden.

Unser Fazit vom Kurstag 3: Traut Euch Euer Ding zu machen, nur dann habt Ihr auch dauerhaft Spaß!

Viele Grüße an Euren Schweinehund sendet Euch!
Euer Energiehaus-Team

Der gemeine Freizeitsportler hat ja immer so sein Päckchen zu tragen:
"Ich bin vor zwei Jahren ab und zu alleine gelaufen. Da waren 3 km aber schon eine riesen Strecke, zumal ich  immer einfach losgelaufen bin, was meine Schienbeine mir mit Krämpfen heimgezahlt haben. Naja und dann fehlte es halt an Regelmäßigkeit, um wirklich weiter zu kommen." weiß auch unser "Starthilfler der Woche" Johannes zu berichten.
"Mir war ja vor der Starthilfe gar nicht bewusst, wie viel man falsch machen kann, wenn man einfach losläuft. Klar, dass das dann langfristig keinen Spaß macht und erst Recht keinen Erfolg bringt."

Deshalb lernen die Teilnehmer der HighFive! Starthilfe das Laufen auch quasi von der Pike auf neu. Nicht nur die begleitenden Übungen zur Kräftigung oder Dehnung sind wichtig, sondern auch ganz banal der Vorgang des Laufens an sich. Dabei ist die Haltung der Arme und bzw. das Abrollen des Fußes genauso wichtig, wie die Frage, wo der Schwerpunkt des Körpers beim Laufen ist.

Einfach so loslaufen war gestern - heute müssen unsere Laufanfänger ganz bewusst einen Schritt nach dem anderen tun.

Das ist natürlich anstrengend - für den Kopf und die Beine. Aber der alte Laufhase und Leistungssportler Silvio verrät uns eine der wichtigsten Grundregeln im Sport:

Wenn 6 Wochen zusammenhängend trainiert wurde, hat man den ersten Schritt zum Genuss-Sportler gemacht. Wer von hier aus regelmäßig ein bis zweimal die Woche weiter trainiert und den 3. Monat auch noch übersteht, dem geht das Laufen, so in Fleisch und Blut über, dass er nicht mehr ohne seine wöchentlichen Trainingseinheiten auskommt. Glaubt man nicht - ist aber so, sagt zumindest unser Trainer Silvio. Na dann, auf geht's angehende Genuss-Sportler!

Fazit Kurstag 4: Noch achtmal trainieren, dann sind wir alle Genuss-Läufer auf Lebenszeit.

Viele Grüße an Euren Schweinehund sendet Euch!

Euer Energiehaus-Team

Als geneigter Beobachter der Läufer im Park denkt man ja schon gern einmal, dass das mit dem Laufen eigentliche eine leichte Sache ist: Alles was man braucht sind zwei Füße und eine kräftige Lunge. Das dazu noch viel mehr gehört, nämlich ganz zentral auch das Zusammenspiel von Armen, Beinen und Füßen, das lernten unsere Starthilfler am 5. Kurstag.

Silvio ließ unsere Lauf-Eleven mit kritischem Blick immer wieder verschiedenste Koordinationsübungen absolvieren. Egal ob nun auf allen Vieren, locker trabend oder wie eine Gazelle hüpfend, alle Übungen hatten eins gemeinsam: Sie verbessern das Gefühl des Läufers für seine Körper und den Ablauf seiner Bewegungen und verknüpfen durch die ungewohnten Impulse ganz nebenbei die Synapsen im von Sauerstoff durchfluteten Läufer-Hirn neu.

Das war also gewissermaßen ein Jungbrunnen für unsere Teilnehmer, oder etwa nicht Rita?

Die 67-Jährige Beamtin im Ruhestand lächelt salomonisch: "Naja von nichts kommt halt auch nichts." meint sie. Rita ist die älteste Teilnehmerin der Starthilfe, was sie aber nicht davon abhält große Ziele anzustreben. "Also ich wage mich beim Nachtlauf dieses Jahr an die 13,8 Kilometer und hoffe diese in unter zwei Stunden zu schaffen." erklärt sie strahlend.
"Angefangen mit dem Laufen, habe ich eigentlich aus Frust auf meinen Chef. Bald habe ich aber gemerkt, dass es mir sehr gut tut. Ich habe in meiner Familie gesehen, was da im Alter alles so auf einen zukommt und da habe ich mir gesagt: Den Zipperlein läufst Du einfach davon!" erzählt Rita weiter.
"Nur mit der Koordination hapert es noch etwas. Ich bin so ein typischer "Hinten-Sitzer", das bedeutet beim Laufen habe ich die Hüfte immer sehr weit nach hinten raus gestreckt. Das hat mir auch schon einmal Knieprobleme eingebracht."

Die "Rasierklingenschmuggler" werden von Silvio genauso rigoros angemahnt, wie die "Hinten-Sitzer".
"Die Übungen heute waren dazu da den Teilnehmern ein Gefühl dafür zu geben, wie man alle Extremitäten optimal in Einklang bringt. Das ist nicht nur für das Wohlbefinden, sondern auch für die Schnelligkeit ausschlaggebend. Die Arme unterstützen die Beine. Die Hüfte steuert die Belastung für Knie und Rücken, na und die Füße müssen alles, was weiter oben schief geht ausbaden."

Fazit Kurstag 5: Lauf den Zipperlein einfach davon!

Viele Grüße an Euren Schweinehund sendet Euch!

Euer Energiehaus-Team

"Für mich ist das Lauftraining ja wie ein Kurzurlaub!" überrascht uns Jürgen am Kurstag 6. "Ich habe einen sehr stressigen Beruf, der es mir oft schwer macht Loszulassen und wirklich zu entspannen.
Auf meinem Arbeitsweg mit dem Fahrrad merke ich schon, wie gut mir das tut. Ich sage immer, das ist wie ein 5 Minuten-Urlaub. Den möchte ich nun aber noch verlängern! Deshalb liebe ich das Laufen so. Dabei konnte ich schon immer gut den Stress auf Arbeit vergessen."
erzählt er begeistert.

"Mit 20 bin ich viel gelaufen. Danach gar nicht mehr oder eben nur sehr sporadisch. Als ich den Aufruf für die Bewerbung zur Starthilfe gesehen habe, dachte ich: Jetzt oder nie!" lacht Jürgen und ergänzt: "Also ich freue mich jede Woche auf den Kurs!"

Der sechste Kurstag stand ganz im Zeichen der Intervall-Läufe. Für den Trainer das beste Mittel, um seine Schnelligkeit und Ausdauer zügig zu steigern. Aus eigener Erfahrung warnt er aber auch vor den Fallstricken bei solchen Läufen: Die ersten Runden, auch wenn es nur vermeintlich kurze Strecken, wie 400m sind, unbedingt langsam angehen und dann allmählich steigern. Wer hier zu früh, zu schnell Gas gibt, kommt schnell an seine "Kotzgrenze" und darüber hinaus. Davon kann Silvio als ehemaliger Leistungsportler ein Lied singen.

Und so zogen unsere Starthilfler mal schneller, mal langsamer ihre Bahnen.
Die einzigen, die an diesem Abend ganz entspannt durch den großen Garten zuckelten, war eine Schwanenfamilie. Fast ein bisschen mitleidig beäugten sie unsere Sportler...

Fazit Kurstag 6: Lege jede Woche einen kurzen Urlaub ein - Geh laufen!

Viele Grüße an Euren Schweinehund sendet Euch!

Euer Energiehaus-Team

Für die Teilnehmer unseres Laufkurses galt in den letzten Wochen: Wenn Du denkst es geht nicht mehr,  kommt von irgendwo eine Hitzewelle daher!

Die Kurstage 7 und 8 waren von Schwüle, Hitze und selbst am Abend noch Temperaturen über 25 Grad geprägt. Das stellte selbst Sonnenanbeter auf eine harte Probe.

"Grundsätzlich kann man auch bei sehr warmen Wetter Laufen gehen." meint Trainer Silvio. "Allerdings sollte man darauf achten sportliche Anstrengungen in den Morgenstunden oder später am Abend zu absolvieren. Und man sollte auf seine individuelle Tagesform achten: Manche mögen es ja heiß, aber es gibt eben auch Tage da will der Körper nicht so recht mit spielen. Daran sollte man den Trainingsplan anpassen. Was nicht bedeutet, dass zu Hause auf dem Sofa zu liegen die bessere Lösung ist, aber es muss ja auch nicht gleich der Tempolauf über 20 Kilometer sein." schmunzelt Silvio.

Genau diese Selbsteinschätzung wurde also auch an den Kurstagen 7 und 8 trainiert. Jeder Sportler musste selber einschätzen, was ihm an den Trainingstagen besser zusagte: eine längere Strecke am Stück laufen oder verschieden Halteübungen, also Stabilisationsübungen, die 20 Sekunden gehalten werden. Letztendlich war es dann aber wieder auch die Gruppendynamik, die alle Starthilfler zum Training prügelte und den Kurs auch durchhalten ließ.

"Mich motiviert ja mein Mann oder ich ihn- je nachdem!" erzählt Susan Mucha. Ihr Mann Steve war es auch, der sie mit seiner Begeisterung für die Starthilfe in 2017 ansteckte und mit seinen Erfolgen beim Laufen neidisch machte. "Da  dachte ich mir: Was Du kannst, kann ich schon lange und habe mich dieses Jahr einfach beworben. Und ich habe schon sichtbare Erfolge. Vor 3 Monaten war es undenkbar, dass ich 5 Kilometer am Stück joggen könnte. Da waren 500m zu viel. Jetzt schaffe ich das!" schwärmt Susan."Seitdem ich Anfang des Jahres bei einer Mutter-Kind-Kur war und dort nicht nur gelernt habe, dass ich mich bewegen muss, sonder auch meine Ernährung umgestellt habe, habe ich so richtig Lust bekommen fit zu werden. Mit der Starthilfe kann ich das auch schaffen. Meine Waage spricht da eine sehr eindeutige Sprache."strahlt sie uns an und dreht noch eine Runde im Großen Garten.

Für unsere Lauf-Eleven geht es so langsam in den Trainings-Endspurt. Noch dreimal werden Donnerstags die Laufschuhe geschnürt, dann wird das Erlernte beim HighFive! am 17. August auf die Probe gestellt. Fast alle Starthilfler stellen sich diesen ersten 5 Kilometern unter Wettkampfbedinungen, entsprechend groß ist die Aufregung. In gleichem Maße wächst aber auch der Trainingseifer. Die Starthilfe gibt also trotz Hitze noche einmal Gas! Macht Euch aus was gefasst.

Fazit Kurstage 7 und 8: Zusammen kann man in jeder Lebenslage mehr erreichen!


Viele Grüße an Euren Schweinehund sendet Euch!

Euer Energiehaus-Team

Die letzten beiden Trainingsstunden stehen für die Starthilfe ganz im Zeichen der Vorbereitung auf den HighFive! Jeder sollte sich etwas austesten und längere Strecken, gern auch über die fünf Kilometer am Stück laufen. Am Kurstag neun hätte man dafür allerdings Schwimmhäute zwischen den Zehen entwickeln müssen. Es ging ein kapitaler Platzregen über dem Großen Garten nieder.

Aber auch dieses Mal bewiesen unsere Starthilfler wieder, dass sie zu den widerstandsfähigsten Laufbeginnern aller Zeiten gehören. Es fanden fast alle in den Großen Garten und es gingen auch alle "eine Runde schwimmen".

"Ich habe drei Kinder. Diese Zeit hier ist nur für mich und das lasse ich mir nicht nehmen." erklärt Anne danach stolz. Und ehrgeizige Ziele hat sie auch: "Dieses Jahr sind die fünf Kilometer dran. Wenn ich das gut schaffe, dann nehme ich im nächsten Jahr die 10 Kilometer in Angriff." Bei einem Ehemann, der passionierter Rennradfahrer ist, liegt die Latte der sportlichen Höchstleistungen auch hoch."Mein Mann ist als Sportler schon mein leuchtendes Vorbild. Das wird aber wohl immer unerreicht bleiben."lacht sie. 

Wir sagen: Egal, was zählt ist der Weg und die vielen kleinen Erfolge bis zum Ziel! Und das hören wir die Tage immer wieder von den Teilnehmern. Es stellen sich deutliche Verbesserungen ein. Alle halten fünf Kilometer gut durch, einige sogar deutlich mehr. Anfängliche Probleme beim Laufen haben sich gegeben und der ein oder andere greift sogar nach den Sternen und liebäugelt mit den 13,8 Kilometern im nächsten Jahr.

Auch bei dem Pflichtteil jedes Trainings, den Stabilisationsübungen sind die Leistungssteigerungen deutlich sichtbar. "Ich bin wieder sehr stolz auf alle Starthilfler. Wenn am Anfang noch der eine oder andere keine 20 Sekunden im Unterarmstütz geschafft hat, so bekommen das nun alle hin. Und manche lächeln sogar dabei." berichtet Silvio von den Lernerfolgen seiner Schüler.

"Nun müssen wir den Kopf noch ein wenig auf den HighFive! vorbereiten. Dann wird der 17. August für alle ein Fest." freut sich Silvio auf den letzten Kurstag direkt einen Tag vor dem HighFive!

Die sportlichen Höheflüge unserer Läufer wollen wir natürlich auch entsprechend würdigen und die Stimmung dieser letzten beiden Kurstage einfangen. Deshalb begleitet am Kurstag neun und zehn ein Fotograf die Starthilfe. Die Suche nach dem besten Motiv treibt auch diesem Beobachter den Schweiß auf die Stirn. Ob versteckt hinter einem Busch oder auf dem Bauch auf dem Weg - keine Perspektive wurde unversucht gelassen, um das beste Bild unserer Kursteilnehmer zu finden. Das Ergebnis stellen wir später an dieser Stelle gern vor.

Stolzes Fazit Kurstag 9: Unsere Laufbeginner gehören zu den Härtesten ihrer Art!

Viele Grüße an Euren Schweinehund sendet Euch!

Euer Energiehaus-Team

Die Starthilfe hat mich erst so richtig „ins Laufen“ gebracht!

Steve Mucha, 39 Jahre, dreifacher Vater, war 2017 Teilnehmer der ersten HighFive! Starthilfe. Sein größtes Ziel war es den HighFive! im August in Angriff zu nehmen. „Durchlaufen und Ankommen, und nicht der Letzte sein. Das habe ich erreicht. Das Lauftraining im Team hat mir durchweg großen Spaß gemacht – wir waren eine super Truppe. Entscheidend für mich war, das „richtige“ Laufen zu lernen, mit Lauf ABC und Stabilisationsübungen. Nur wenn man es richtig und langsam angeht, bleibt man auch langfristig dabei.“

HighFive! Starthilfe: Die Fakten

  • Laufkurs unter Leitung eines professionellen Lauftrainers/-trainerin
  • Start: 7. Juni 2018; donnerstags; wöchentlich
  • Dauer: 10 Wochen
  • Uhrzeit: 18.30 - 19.30 Uhr
  • Treffpunkt:
    Energiehaus Dresden
    Wiener Straße 80 a
    01219 Dresden

HighFive! Starthilfe: Ihre Vorteile

  • Komplett kostenfrei - Wir übernehmen alle Kosten für Ihre Teilnahme an der HighFive! Starthilfe
  • Ausstattung mit Lauf-Shirts und Multifunktionstuch
  • Freistart für den HighFive! am 17. August 2018 für jeden Teilnehmer der HighFive! Starthilfe
  • Anerkennung des Laufkurses bei der Krankenkasse möglich